Sensible Havaneser Hündin „Juli“ im Palmengarten Leipzig

Sensible Havaneser Hündin „Juli“ im Palmengarten Leipzig

Ein Samstagmorgen im Palmengarten Leipzig, die weißen Blüten leuchten im Morgenlicht, die Stadt schläft noch. Für mich sind solche Momente immer etwas Besonderes: die Ruhe, das Licht, die Vorfreude auf ein Shooting. Und diesmal war es noch schöner, denn ich durfte Juli kennenlernen – eine Havaneserhündin mit großem Herz.

Schon in der Anfrage von Frauchen Romy steckte so viel Liebe: von Julis Vorlieben (Schnüffeln, Kekse und natürlich ihr Teddy) bis hin zu ihren Herausforderungen (Unsicherheit bei Hundebegegnungen, Angst vor lauten Geräuschen). Man merkte sofort: Romy kennt ihre Hündin durch und durch und wünscht sich Bilder, die genau das zeigen.

Im Palmengarten war Juli anfangs vorsichtig, aber schnell offen. Ich ließ ihr Zeit, beobachtete sie, arbeitete eng mit Romy zusammen und so entstanden innige Bilder voller Vertrauen. Mal saß Juli im Gras zwischen den Blüten, mal schmiegte sie sich an Romy, mal schaute sie einfach nur neugierig in die Kamera.

Die Ergebnisse waren so, wie Romy es sich erhofft hatte: authentisch, nah und gefühlvoll. Und das Schönste: Diese Momente bleiben nun sichtbar – in drei runden Leinwänden und einer Portfoliobox mit 25 Bildern.

Sensibel sein und Power haben? 

 

Ich arbeite nun schon so lange mit Hunden zusammen, aber eines steht fest: Ich lerne immer noch dazu. Nahezu jeder Hund, den ich kennenlerne bringt mir etwas bei oder zeigt mir etwas auf. Und bei Juli war es die Erkenntnis, dass sensibel sein und mächtig Power zu haben, sich nicht ausschließen. Denn oft denkt man, dass feinfühlige Hunde, auch automatisch schüchtern, vorsichtig und ruhig sind. Aber nein. Besonders die Sensibelchen brauchen ein Ventil. Einfach mal all die Sorgen und Eindrücke rauslassen, quasi Dampf ablassen. Flitzen, toben, springen, bellen. All das muss sein und darf auch sein. Und wer bislang dachte so ein Havaneser ist ein niedlicher kleiner „Schoßhund“, der schaut sich jetzt mal bitte ganz genau die kleine Flitzerakete an!

Jeder Gast wird nun gleich 3-fach begrüsst

 

Denn die Bilder der hübschen Havaneser-Hündin zieren von nun an den Flur ihrer Wohnung. Die 3 runden Bilder passen einfach perfekt in den Eingangsbereich. 

Hanna + Max | die Sensible Hundeomi und der ADHS Wirbelwind

Hanna + Max | die Sensible Hundeomi und der ADHS Wirbelwind

Wie heißt es so schön im Volksmund?

„Gegensätze ziehen sich an!“

Seit ich Hanna und Max kenne, kann ich das so unterschreiben. Ich sehe so viele unterschiedliche Hunderudel, aber ich kann mich nicht daran erinnern schon einmal zwei so unterschiedliche Hunde vor der Linse gehabt zu haben, die dennoch zueinander gepasst haben. Hanna, die 12,5-jährige Ratonero-Mix-Dame war so zart, so sensibel und so einfühlsam. Max hingegen beschrieb sein Frauchen mit den Worten

„Er ist überall und nirgends, man könnte meinen, er hat ADHS. 😅Aber er ist so zuckersüß, man muss ihn einfach gern haben.“

Zwischen den Jahren

 

Micaela ergatterte den letzten Shootingplatz des Jahres. Am 29. Dezember trafen wir uns morgens am Cospudener See und das Wetter war überhaupt nicht so, wie wir es uns gewünscht hatten. Dadurch, dass die Vier aber nicht aus Leipzig kamen, sondern aus Wiesbaden gab es kein Zurück.

Es war kalt und wahnsinnig stürmisch. Vor allem am See. Es war nahezu unmöglich Posinganweisungen zu geben, weil der Wind meine Worte direkt auf den See hinaus beförderte und nicht zu Micaela und Ulrich mit ihren beiden Hunden. Und dennoch lachten wir, gaben unser Bestes und ich genoss diesen verrückten Morgen am See in vollen Zügen.

Des Dackels grosser Auftritt

 

Nachdem Hanna und Micaela ihre Sache am Strand so gut gemacht hatten und neben Flitzefotos auch so schöne Kuschelbilder entstanden, war Max an der Reihe. Dieser kleine Kerl hatte es in sich. Er flitzte kreuz und quer über den Strand, fand alles super spannend und war wirklich überall gleichzeitig. So eine Energie, so viel Lebensfreude! Und wenn er dann mal für eine Millisekunde stehenblieb und in meine Richtung schaute, dann hatte er den ultimativ süßesten Blick der Welt drauf.

Max´ Wesen in 3 Bildern: Nr. 1 „Guck! Ich bin süß!“, Nr. 2 „Bitte, bitte, bitte Herrchen!“ und Nr. 3 „VOLLGAAAAS!!!“:

Die Sonne kommt raus

 

Als wir beschlossen den stürmischen Strand zu verlassen und in Richtung Wald zu gehen, ließ sich endlich die Sonne blicken. Auch sie hatte unglaublich viel Kraft, tauchte aber alles in ein wunderschönes, warmes Lich und Hanna genoss die Sonne sichtlich. 

Ab in den Wald

 

Ich liebe den Cospudener See für die vielen Möglichkeiten, die er uns bietet, ganz gleich zu welcher Jahreszeit. Auf dem Weg zum Auto durchquerten wir einen kleinen Wald und legten eine Pause an den versteinerten Bäumen ein. Hier entstanden die Familienfotos der Vier.

Eine Erinnerung an Hanna

Während ich diese Zeilen schreibe, ist Hanna leider nicht mehr da. Sie hat ihre letzte Reise angetreten und ich kann nur hoffen, dass die Bilder, die wir gemeinsam gemacht haben für Micaela und Ulrich ein Trost sind und sie immer mit einem Lächeln an diesen windigen Morgen in Leipzig zurückdenken.

3. Leipziger Hundeweihnachtsmarkt

3. Leipziger Hundeweihnachtsmarkt

Das war der 3. Leipziger Hundeweihnachtsmarkt

Am ersten Adventssonntag war es soweit. Am Kahnsdorfer See fand der 3. Leipziger Hundeweihnachtsmarkt statt und zum ersten Mal war auch ich mit einem Stand vertreten.

Es war eine so schöne Atmosphäre in der windgeschützten Lagune direkt am Hafen und während ich diese Worte schreibe, steigt mir direkt wieder der Geruch von Glühwein und Kräppelchen in die Nase. Gar nicht so einfach dem 7 Stunden lang zu widerstehen, kann ich dir sagen.

Ich bin ehrlich, noch beim Aufbau meines Standes war ich etwas enttäuscht. Viele Aussteller hatten kurzfristig abgesagt oder sind einfach nicht gekommen, weshalb das Angebot an Ständen naja… sagen wir mal „überschaubar“ war. Das fand ich so schade und hoffe sehr, dass es im nächsten Jahr anders sein wird (Spoileralarm: Ja, ich werde 2025 sicher wieder dabei sein!)

Lob, Feedback und ein dickes Dankeschön!

Nachdem ich gemeinsam mit meinem Mann meinen Stand wohnlich eingerichtet hatte, war ich zugegeben echt überrascht, dass schon die ersten Hundebesitzer ankamen. Ich glaube das wunderbar sonnige und dennoch kalte Winterwetter übt eine magische Anziehungskraft auf uns Hundemenschen aus. Wir müssen raus!!! Bevor der nächste Matschanschlag kommt und alles wieder grau und nass ist.

Und so wurde es von Minute zu Minute voller und es tummelten sich viele Menschen mit ihren Hunden auf dem Weihnachtsmarkt.

Von da an war ich eigentlich bis zum Abend immer in Gesprächen. An dieser Stelle muss ich einfach mal von Herzen DANKE sagen, für das tolle Feedback und die lieben Worte, die ich zu meinen Bildern erhalten habe. Das kitzelt natürlich mein kleines Fotografen-Ego ganz gewaltig und ich war am Ende des Tages einfach so stolz auf meine Bilder und das, was ich mir hier in den vergangenen 13 Jahren aufgebaut habe.

Und ein paar neue Hundefreunde habe ich jetzt auch!

 

Was mich am kunterbunten Treiben überrascht hat

Den ganzen Tag über herrschte ein kunterbuntes Treiben und ehrlicherweise war ich total überrascht, wie viele Rassehunde tatsächlich dabei waren. Über die Hälfte meiner Kunden in den letzten Jahren hatten Mischlinge, meist aus dem Tierschutz. An diesem Tag sah ich seit langem mal wieder eine richtige Vielfalt an verschiedensten Hunderassen, vom Windspiel über Retriever, aber auch Hütehunde, Bernhardiner, Dobermänner, Schäferhunde, Dalmatiner, Akita Inus, Malteser, Französische Bulldoggen, Rottweiler, Pudel, Collies, ich kriege sie gar nicht mehr alle zusammen. Aber natürlich auch ganz viele wunderschöne Mischlinge. Jeder Hund war auf seine Weise besonders und jeder Besitzer hatte seine ganz eigene teils sehr emotionale Geschichte von ihm zu erzählen.

Was mich besonders beeindruckt hat ist, wie gut die meisten Besitzer ihre Hunde einschätzen konnten. So blieb es trotz der vielen Hunde und Menschen eigentlich immer entspannt und wenn es mal einem Hund zu viel wurde, dann wurde auch direkt gehandelt und noch eine Runde spazieren gegangen oder sich an den Rand gestellt. Das fand ich wirklich spitzenklasse!! Man merkt einfach, wieviel die Hunde ihren Besitzern bedeuten und dass auch sehr auf ihre Bedürfnisse geachtet wird. Das ist nicht selbstverständlich, das weiß ich aus Erfahrung, umso mehr habe ich mich darüber gefreut das hier beobachten zu dürfen.

 

Für mich war der Leipziger Hundeweihnachtsmarkt definitiv ein gelungener Tag und ich freue mich jetzt darauf die kommenden Shootings zu planen mit den Hunden, die ich an diesem Adventssonntag kennenlernen durfte.

Vielleicht sehen wir uns ja 2025 auch auf dem Markt oder am besten noch eher, zu deinem eigenen Fotoshooting mit deinem Hundekind!

 

Mareike Konrad – offizielle Jurorin der International Pet Photography Awards

Mareike Konrad – offizielle Jurorin der International Pet Photography Awards

Von einer grossen Ehre und den besten Tierfotografen der Welt

Und da saß ich nun, öffnete die E-Mail und las die englischen Worte „Wir wären hocherfreut, dich wieder in unserem Judges Panel zu haben!“ – Bäääm!! Ich bin wieder dabei! Bereits zum zweiten Mal habe ich nun die Ehre als Jurorin für die International Pet Photography Awards zu fungieren und ich weiß aus Erfahrung: Da kommt nun eine Menge Arbeit auf mich zu!

Was genau hat es denn damit nun auf sich? Ich erzähle es dir!

Einmal pro Jahr werden bei den International Pet Photography Awards die besten Tierfotografen der Welt gekürt. Klingt genial, ist es auch. Selten sieht man so viele unbeschreiblich schöne und qualitativ hervorragende Bilder wie hier, auf einem Fleck. In 5 unterschiedlichen Kategorien (Action, Portrait, Pets and People, Documentary und Equine) werden hier die Bilder von insgesamt 18 Juroren hinsichtlich fotografischer Qualität, technischer Umsetzung, Bildkomposition, Farbgestaltung, Bildaussage, Post Production und noch vielem mehr bewertet und jedes Bild erhält 2 handgeschriebene Feedbacks von den Juroren.

Nachdem ich selbst im Jahr 2019 diesen Award zum ersten Mal gewonnen habe (vielleicht erinnerst du dich noch, wenn nicht, kannst du mein Gefühlschaos hier gern noch einmal nachlesen 😀) und mich seitdem konstant jedes Jahr unter den Top 10 oder Top 25 von mehr als 2000 Fotograf*innen gehalten habe, erhielt ich 2023 die Jurorenbeauftragung und ich kann dir sagen, das hat meine Knie in etwa genauso weich werden lassen, wie jeder zuvor gewonnene Award.

Ein Ritterschlag für die Qualität meiner Arbeit

Für mich hat sich dieser Job wie ein Ritterschlag für die Qualität meiner Arbeit angefühlt. Ich weiß, dass ich sehr perfektionistisch bin, was meine Bilder angeht. Ich achte extrem auf die technische Umsetzung und die Druckqualität, aber gleichzeitig sollen meine Kunden nichts von all dem während des Shootings spüren und das tun sie zum Glück auch nie.

Dennoch hatte ich zugegeben ein wenig Bammel vor dieser Mammutaufgabe. Nicht nur, dass es mich unzählige Schlaflose Nächte gekostet hat die vielen Bilder zu bewerten, typisch Frau hat man ja doch immer noch seine Selbstzweifel, ob man denn überhaupt gut genug ist und die richtige für diesen Job. Das könnte daran liegen, dass die anderen Jurymitglieder teilweise auch für mich absolute Vorbilder sind, die ganz großen der Branche, die zu denen ich aufblicke und ich hätte nie gedacht, dass sie überhaupt meinen Namen kennen, geschweige denn, dass sie mich als Jurorin vorschlagen. Ich bin seitdem definitiv noch 2 cm größer, als zuvor.

Und nun sitze ich hier seit Montag und bewerte zum zweiten Mal gemeinsam mit diesen Wahnsinnsfotografen aus aller Welt die besten Tierfotos der Welt. Mein Englisch ist wieder aufpoliert, meine Augen geschärft, damit sie jedes noch so kleine Fehlerchen entdecken und meine Gefühle fahren Achterbahn zwischen emotionalen, lustigen und nachdenklichen Bildern. Kurzum: ICH LIEBE ES, aber es ist auch ganz schön anstrengend :D.

Was du als Kunde nun davon hast

Prinzipiell erstmal wenig, denn ich hoffe ich hatte auch schon vorher dein Vertrauen, dass ich von dir und deinem Hund oder deinen Hunden absolut gigantisch tolle Fotos zaubern kann. Worauf ich aber auch besonders stolz bin ist, dass ich mich seit über 5 Jahren zu den besten Hundefotografinnen der Welt zählen kann und das mit ganz normalen Kundenfotos! Jepp, das ist schon besonders cool. Gewonnen habe ich damals zwar mit einer freien Arbeit, aber das ist auch total normal, denn bei der kann ich viel kreativer sein, was die Bildaussage und das Storytelling angeht. Seitdem habe ich leider kaum noch Zeit für persönliche Projekte und Arbeiten, was mich manchmal wirklich ärgert. Aber ganz ehrlich? Ich kann einfach nicht auf 4 Hochzeiten gleichzeitig tanzen und das ist ok. Ich habe 3 kleine Kinder zuhause (aktuell 2, 5 und 8), wir haben im letzten Jahr ein Haus gebaut und sind noch lange nicht fertig, ich arbeite Vollzeit und das auch in den Babyzeiten als Hundefotografin und das ist auch gut so, denn zum einen hat dieses Haus deutlich mehr gekostet, als wir es uns jemals er(alp)träumt hatten und zum anderen brauche ich die Arbeit auch, weil sie mein Ausgleich ist, meine Me-Time, mein „Mareike“ neben all dem „Mama“. Addiere dann noch den normalen Alltagswahnsinn, einen alten Hund, eine Ehe, Großeltern und ein paar Freunde und schon merkst du, dass neben all dem für freie Projekte im Moment einfach kein Platz ist. Und das ist ok! Für jetzt!

Dennoch habe ich es geschafft mit „normalen“ Kundensessions, von „normalen“ Hunden, die zuvor noch nie vor der Kamera gestanden haben, definitiv keine Profimodelle sind, sondern Hunde mit Charakter, Altersstarrsinn, Welpenübermut, Ängsten, Befindlichkeiten und ihren ganz eigenen Präferenzen. Ich kann dir also versichern, dass ich von jedem Hund auf dieser Welt qualitativ und künstlerisch einwandfreie und wunderschöne Bilder zaubern kann, also auch von deinem! Das klingt jetzt vielleicht ein wenig arrogant, aber ich glaube wirklich fest daran. Nach 13 Jahren als Hundefotografin wüsste ich tatsächlich nicht, womit ich nicht umgehen können sollte.

Also trau dich ruhig und buche dein Shooting! Ich verspreche dir, es wird ein tolles Erlebnis für dich und deine/n Vierbeiner und du wirst die Bilder lieben.

Ein kurzer Realitätscheck

Und wenn du jetzt denkst, ich sitze nun stundenlang gemütlich mit dem Laptop an meiner Küchentheke, dann irrst du dich :D. Denn tatsächlich sitze ich in meinem voll abgedunkelten Atelier, vor 2 Bildschirmen, meine Haut wird immer blasser, die Augenringe immer tiefer und nach etwa 30 Minuten Judging brauche ich mindestens 15 Minuten Pause, um meine Augen und meinen Kopf wieder auf Normallevel zu bringen :P. Kleine Einblicke in meine tägliche Arbeit, so wie diesen hier, bekommst du wie immer auf Instagram. Folge mir gern dort!

Dogdance Fotoshooting im Palmengarten in Leipzig

Dogdance Fotoshooting im Palmengarten in Leipzig

Welpenfotoshooting meets Dogdancing

 

Hach wo soll ich nur anfangen? Dieses Fotoshooting war von langer Hand geplant. Und das meine ich wörtlich!! Als Monique bei mir für ein Fotoshooting anfragte, war sie stolze Besitzerin ihres Bordercollies und Tanzpartners „Flow“ und ein Welpe war in Planung. Sie meldete sich zum Glück frühzeitig, nämlich im September, die Wurfplanung lag im Januar.

Sie wünschte sich zum einen natürlich tolle Erinnerungen an die Welpenzeit, zum anderen aber auch professionelle Bilder vom Dogdancing mit Flow. Ich war direkt Feuer und Flamme. Solch eine Kombi hatte ich auch noch nicht.

Die Zeit verging, die Züchtersuche war erfolgreich, aber die Läufigkeit der Hündin blieb aus. Wir verschoben unser Shooting und ich drückte ganz fest die Daumen, dass sich Moniques Traum vom Zweithund bald erfüllen würde. Aus Januar wurde Mai, als dann endlich die freudige Nachricht kam „Die Welpen sind da!!“ Also planten wir unser Shooting für September.

lasset die spiele beginnen

 

Wir trafen uns an einer meiner absoluten Lieblingslocations, dem Leipziger Palmengarten. Besonders für Welpen ist es hier super, weil wir keine weiten Strecken laufen müssen und auf kleinstem Raum die unterschiedlichsten Locations und Dekoelemente finden. Ähnlich wie beim Shooting mit Kalle zierten mal wieder dicke Regenwolken den Himmel und es nieselte leicht. Aber nun hatten wir schon so lange auf diesen besonderen Tag gewartet, als entschieden wir uns dem Wetter zu trotzen und tatsächlich verzog sich der Regen während des Shootings :).

Das tolle am Palmengarten sind die vielen verschiedenen Untergründe und Farben, die wir durch die verschieden angelegten Beete für die Bilder nutzen können. Hier entstehen eigentlich immer farbenfrohe und fröhliche Bilder, so wie ich es liebe. Also habe ich es mir natürlich auch nicht nehmen lassen, die drei mitten im großen Sonnenhut zu platzieren und schon strahlt das sonnige Gelb auf den Bildern mit Moniques Lächeln um die Wette.

Für seine paar Monate hatte Freaky Beat schon so einiges gelernt. Ein wahres Trick-Repertoire, was er mir auch ganz stolz vorführte. Ist ja auch kein wunder, wenn man mit Flow ein so tolles Vorbild hat.

Und natürlich gibt es Gruppenfotos von den dreien zusammen. Aber nun zum eigentlichen Highlight dieses Shootings. Die Dog Dance Vorführung von Monique und Flow. Für mich war die Darbietung als Zuschauerin erstmal total beeindruckend, als Fotografin eine große Herausforderung. Die beiden bewegten sich so schnell von einem Ort zum nächsten, brachten eine Pose nach der nächsten und ich stand da, völlig baff und kämpfte mit meinem perfektionistisch fotografischen Anspruch dennoch immer das perfekte Framing, den idealen Bildaufbau und eine gute Komposition zwischen den beiden zu erwischen, damit die Bilder schlussendlich auch genau diese Qualität des Dogdancings vermitteln, die die beiden hier ablieferten. Aber genug der Worte… Vorhang auf, Spot an, genieß die Show:

Schon cool, oder? Dieses Shooting wird mir definitiv noch lange im Gedächtnis bleiben. Zum Abschluss haben wir noch ein paar Gruppenfotos im Showoutfit gemacht.

Egal ob dein Hund ein so guter Poser ist, wie Flow oder das ganze Gegenteil, wenn du jetzt Lust bekommen hast eure gemeinsame Geschichte fotografisch festzuhalten, dann melde dich bei mir. Und wenn ihr vielleicht auch eine Sportart zusammen macht, dann ist das dein Zeichen, dass wir diese vielleicht beim Shooting einfach mit verewigen sollten.